Im Zeitalter des Internets ist es kaum noch vorstellbar komplett ohne das Netz zu leben. Aktuelle Befragungen haben zwar gezeigt, dass gut ein Viertel der Haushalte keinen Internetanschluss besitzt, doch bereits in den frühen Jahren der Grundschule wird vorausgesetzt, dass der Schüler Internet zu Hause zur Verfügung hat. Um komplett flexibel zu sein bieten sich sogenannten Internet Sticks an. Beim klassischen DSL, den man sich zu Hause installieren lässt, ist man ortsgebunden. Dieses Manko haben die Hersteller schnell erkannt und brachten die Internet Sticks heraus.
Installation ist kinderleicht
Wer sich für einen Surf Stick mit auswechselbaren Sim Karten entscheidet, der hat bereits zu Beginn die richtige Wahl getroffen, denn der Aufwand für die Einrichtung des Internet Sticks ist kaum der Rede Wert. Der Stick ist so gut wie immer mit einem USB Anschluss versehen. Dieser Stick wird nun ins Notebook gesteckt, der Treiber installiert sich selbstständig. Ein Programm öffnet sich und hier gibt man nur noch die Zugangsdaten ein und schon ist man im Netz.
Vergleich der UMTS Sticks
Den richtigen UMTS Stick zu finden, ist gar keine leichte Aufgabe. Diverse Anbieter mit verschiedensten Tarifen gibt es. Welche Tarife die besten sind, hängt vom Nutzer selbst ab. Einige Tarife basieren auf der Annahme, dass der Kunde den gesamten Monat im Netz sein möchte. Andere Tarife werden pro genutztem Tag bezahlt. Je nach Vertragslage ist der Internet Stick noch zusätzlich käuflich zu erwerben. Nur bei längerfristigen Tarifen gibt es diesen ohne Kosten dazu.
Worauf es ankommt
Die Anbieter von O2 bis FONIC bieten alle zwischen einer 3.600er und einer 7200er Leitung an. Über die Internet Sticks kann je nach Lage die Geschwindigkeit mal am oberen mal am unteren Leitungsende liegen. Für Wenigsurfer bietet sich ein Stick ohne Vertragsbindung an. Fast immer wird bei den Tarifen ein maximales Datenvolumen festgelegt. In der Regel 5 GB pro Monat. Der Internet Stick wird danach von dem jeweiligen Anbieter einfach gedrosselt.