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	<title>Dual Sim Card</title>
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	<description>Adapter für 2 Simkarten in einem Handy!</description>
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		<title>Welche Smartphones lassen sich mit 2 Simkarten betreiben?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen besitzen mehr als ein Handy oder Smartphone. Vor allem Geschäftsleute nutzen getrennte Telefone und Nummern für private Konversation und geschäftliche. Dementsprechend kann es irgendwann in der Hosentasche recht voll werden. Abhilfe schaffen da sogenannte Dual-Sim-Handys. Diese nehmen zwei Simkarten auf und ermöglichen es auch, mit diesen zu telefonieren und zu simsen. Da diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen besitzen mehr als ein Handy oder Smartphone. Vor allem Geschäftsleute nutzen getrennte Telefone und Nummern für private Konversation und geschäftliche. Dementsprechend kann es irgendwann in der Hosentasche recht voll werden. Abhilfe schaffen da sogenannte <strong>Dual-Sim-Handys</strong>. Diese nehmen <a href="/">zwei Simkarten</a> auf und ermöglichen es auch, mit diesen zu telefonieren und zu simsen. Da diese immer mehr im Kommen sind, werden im Nachfolgenden einige dieser Dual-Sim-Smartphones genauer vorgestellt.</p>
<h2>Das Samsung Galaxy Y Duos</h2>
<p>Das <a href="http://www.amazon.de/Samsung-Smartphone-Touchscreen-Megapixel-Android/dp/B007COSPJ0">Y Duos</a> ist, wie sein normaler Bruder auch, ein Smartphone mit Android-Betriebssystem und vergleichsweise guter Ausstattung. Es verfügt über einen 3,14 Zoll großen kapazitiven Touchscreen der mit 240 x 320 Pixeln auflöst. Der Prozessor ist mit 832 MHz getaktet, was auch ausreichend schnell für kleinere Spiele oder Surfen ist. Dies erledigt das Duos zudem in HSDPA-Geschwindigkeit oder über WLAN. Zur weiteren Ausstattung gehört eine 3 Megapixel Kamera und ein microSD-Steckplatz. Das Betriebssystem ist das bereits genannte Android OS in der Version 2.3. Es ist somit vergleichbar mit einem normalen Smartphone der Einsteigerklasse.</p>
<h2>Auch das Viewsonic V350 schluckt zwei Simkarten</h2>
<p>Ist die Ausstattung des Samsung-Smartphones nicht genug, kann man zu dem <a href="http://www.viewsoniceurope.com/de/products/v350.htm">Viewsonic V350</a> greifen. Dieses bietet einen 3,5 Zoll großen Touchscreen der mit 320 x 480 Pixeln auflöst. Der verbaute Prozessor ist mit 600 MHz leider etwas schwach ausgefallen, allerdings laufen kleinere Spiele dennoch flüssig. Des Weiteren verfügt das V350 über 512 Megabyte RAM und auch genauso viel internen Speicher. Die Fotos der Kamera, die mit bis zu 5 Megapixeln knipst, kann man bequem auf einer microSD-Karte speichern. Als Betriebssystem kommt auch hier Android zum Einsatz, allerdings in der etwas älteren Version 2.2.</p>
<h2>Das Simvalley SP-80 will mit einer ähnlichen Ausstattung punkten</h2>
<p>Auch dieses bietet seinen Nutzern einen 3,5 Zoll großen Touchscreen und einen 600 MHz Prozessor. Allerdings ist die verbaute Kamera mit nur 2 Megapixeln deutlich schwächer. Das SP-80 läuft zudem auch mit dem Android-OS, allerdings in der aktuelleren Version 2.3.</p>
<h2>Das Dual-Sim-Handy für den kleinen Geldbeutel</h2>
<p>Das Samsung E1182 will nicht mit großer Ausstattung punkten, sondern die Kunden durch seinen Minimalismus ansprechen. Es verfügt weder über einen Touchscreen, noch über eine Kamera. Stattdessen kommt es im klassischen Barrenformat und <a title="Ein modernes Businesshandy als praktische Lösung" href="http://www.dualsimcard.org/allgemein/ein-modernes-businesshandy-als-praktische-losung/">mit einer ganz normalen Handytastatur</a> daher. Dafür bietet es neben der Dual-Sim-Funktion auch eine LED-Taschenlampe und eine SOS-Funktion. Zudem passt es durch seine handlichen Formate in jede noch so kleine Hosentasche und ist der perfekte Begleiter für unterwegs.</p>
<p>Wem diese genannten Modelle noch nicht voll und ganz zusagen, der muss sich keine Sorgen machen, denn es gibt noch viele weitere Smartphones für zwei Simkarten. Im <a href="http://www.smartphonevergleich.de/">Smartphone Vergleich von Smartphonevergleich.de</a> finden Sie noch viele weitere Modelle in allen Preisklassen und mit der unterschiedlichsten Ausstattung, so dass für jeden das richtige Handy dabei ist.</p>
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		<title>Samsung Galaxy S3 &#8211; Was erwartet uns?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Samsung Galaxy S3 will der südkoreanische Konzern in eine neue Dimension bei Smartphones vorstoßen. Am 3. Mai soll es soweit sein, dann wird Samsung das Handy, das die offizielle Modellbezeichnung i9300T trägt, weltweit vorstellen. Doch was leistet das neue Produkt? Laut Amazon, welches das Smartphone Galaxy S3 schon in sein Sortiment aufgenommen hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://www.netzwelt.de/news/91987-samsung-galaxy-s3-beste-smartphone.html">Samsung Galaxy S3</a> will der südkoreanische Konzern in eine neue Dimension bei Smartphones vorstoßen. Am 3. Mai soll es soweit sein, dann wird Samsung das Handy, das die offizielle Modellbezeichnung i9300T trägt, weltweit vorstellen. Doch was leistet das neue Produkt?</p>
<p>Laut Amazon, welches das Smartphone Galaxy S3 schon in sein Sortiment aufgenommen hat, erwartet den User ein super AMOLED-Touchscreen mit 4,7 Zoll. Die Auflösung soll 1184&#215;720 Pixel betragen. Das Handy hat eine integrierte Kamera, das Bilder in zwölf Megapixeln liefern soll. Bisherige Spekulationen besagten, dass es nur acht Megapixel seien. Der interne Speicher des S3 hat eine Größe von 16 Gigabyte. Wer möchte, kann diesen auf 32 Gigabyte erweitern. Die Hülle des südkoreanischen Produktes besteht aus Keramik und setzt sich damit vom Konkurrenten iPhone 5 ab. Apple soll sein Smartphone in eine Liquid-Metallhülle stecken.</p>
<p>Im Innern des Samsung Galaxy S3 wird ein 4-Kern-Prozessor stecken. Der Samsung-Chef höchstpersönlich bestätigte dies jetzt. Gegenüber der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires sagte J.K. Shin, dass ein Exynos 4-Quad-Core-Prozessor das Handy antreibt. Es taktet mit 1,4 GHz. Samsung selbst stellt diesen Prozessor her. Mit diesem Hochleistungschip im Inneren ist dann mit dem Galaxy S3 einiges möglich. So sollen zum Beispiel grafiklastige Spiele, Multitasking und die 3D-Wiedergabe von Videos flüssiger laufen. Samsung hat diesen Prozessor aber nicht nur für sein neuestes Smartphone hergestellt, sondern er wird in Zukunft auch in weiteren Geräten der Südkoreaner zum Einsatz kommen. Nebst W-Lan und auch 3G / UMTS, wird das Galaxy S3 nun auch den LTE / 4G Standard unterstützen. Sofern dann <a href="http://www.4g-verfuegbarkeit.de/">die Verfügbarkeit des 4G Netzes</a> besser geworden ist, sind auch unterwegs Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Auch der Preis scheint schon festzustehen. Für 599 Euro bietet Amazon das Samsung Galaxy S3, das es im Sommer zu kaufen gibt, an.</p>
<p>Vor Kurzem tauchte ein Video im Netz auf, das ein angebliches Galaxy S3 zeigte. In Vietnam sei eine Test-Version mit alternativer Hülle entdeckt worden. In dem Clip wurde deutlich, dass das neue Smartphone wohl MicroSD-Kompatibilität vorweist, sowie einen ziemlich großen 2050-maH-Akku im Inneren hat. Dazu war zu erkennen, dass schon die neueste Android-Version installiert war. Das Galaxy S3 wird also als Betriebssystem standardmäßig Android 4.0.3 vorinstalliert und die vom Galaxy Nexus bekannte Softwareleiste haben.</p>
<p>Am 3. Mai in London wird das neue Galaxy von Samsung seine Weltpremiere feiern. Bis dahin läuft ein Countdown auf einer Website mit dem merkwürdigen Namen &#8216;<a href="http://www.tgeltaayehxnx.com/">tgeltaayehxnx.com</a>&#8216;. Auf der Website bekommt der User die Aufgabe, die Buchstaben richtig anzuordnen. Wer es schafft, kann sich ein Teaservideo zum neuen Android-Smartphone anschauen. Und schaut man genau hin, entdeckt man das Anagramm. Wer die einzelnen Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringt, wird schnell entdecken, dass es The Next Galaxy heißt. Und genau diesen Namen trägt auch der Vorstellungsevent in London Anfang Mai.</p>
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		<title>In 2012 auch Musik auf dem Handy genießen</title>
		<link>http://www.dualsimcard.org/allgemein/in-2012-auch-musik-auf-dem-handy-geniesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die älteren Mitbürger unter uns werden es noch wissen: Früher hat man Musik für unterwegs nur mit dem Walkman erleben können. Zwar war die Qualität nicht sonderlich gut, aber die gute alte Kassette tat über Jahre hinweg ihren Dienst. Diese Zeiten sind aber vorbei, heute hört man seine Musik auch unterwegs digital. Auf dem Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die älteren Mitbürger unter uns werden es noch wissen: Früher hat man Musik für unterwegs nur mit dem Walkman erleben können. Zwar war die Qualität nicht sonderlich gut, aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Cassette">die gute alte Kassette</a> tat über Jahre hinweg ihren Dienst. Diese Zeiten sind aber vorbei, heute hört man seine Musik auch unterwegs digital. Auf dem Handy bzw. dem Smartphone ist es 2012 möglich, sich mittels einer Musikflatrate den ganzen Tag beschallen zu lassen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Musikflatrates offerieren. Hier die Übersicht zu behalten, ist für den Endkunden nicht gerade einfach. Daher ist es ratsam, dass man bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, einen Testbericht für Musikflatrates besorgt. Daher geht es an dieser Stelle <a href="http://www.musikflatrates.info/musik-flatrate-fuers-handy/">zur Quelle</a> eines seriösen Portals. Die Seite Musikflatrates testet alle gängigen Anbieter und bietet so dem Leser maximalen Service. Er muss sich also nicht mehr selbst alle Infos zu den Angeboten zusammensuchen, sondern bekommt alles gleich auf einen Blick geboten.</p>
<h2>Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Ein Vergleich lohnt sich schon deswegen, weil jeder Anbieter eine andere Auswahl an Liedern, Angeboten und Features bietet. So kann der Kunde entscheiden, welches Angebot am besten zu seinen ganz eigenen Bedürfnissen passt. Zudem spielt der Preis natürlich eine ganz große Rolle. Jedes Angebot hat seine Vor- und Nachteile, welches sich am Ende lohnt, zeigt nicht immer der Blick auf die Kosten. Daher widmet sich das Portal Musikflatrates.net gerade diesem Bereich sehr intensiv. Unter Umständen kann es nämlich doch besser sein, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, wenn einfach das Verhältnis zwischen Preis und Leistung passt.</p>
<h2>Riesige Auswahl an Titeln</h2>
<p>Auch wenn sich alle Anbieter unterscheiden, kann eines festgehalten werden: Das <a href="http://www.simfy.de/get/plans">Angebot an Musik</a> ist bei allen Konkurrenten ähnlich groß. Es gibt eigentlich keinen aktuellen Titel, den man nicht findet. Allerdings unterscheidet man sich bei älteren und ausgefallenen Titeln. Diese bieten nicht alle Anbieter an. Wer aber genau auf diese Musik steht, der sollte das Angebot wählen, welches die größte Auswahl bietet.</p>
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		<title>Mit Dualsimcard parallel telefonieren und ins Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann durchaus praktisch sein, zwei Simkarten zu besitzen, eben das Dualsimcard-System. Das bietet sich zum Beispiel an, um gleichzeitig eine Karte für den Job und einen für das Privatleben nutzen zu können. Wahlweise kann auch eine Karte für das Telefonieren und eine für das Internet genutzt werden. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann durchaus praktisch sein, zwei Simkarten zu besitzen, eben das Dualsimcard-System. Das bietet sich zum Beispiel an, um gleichzeitig eine Karte für den Job und einen für das Privatleben nutzen zu können. Wahlweise kann auch eine Karte für das Telefonieren und eine für das <a href="http://www.kabelinternet.org/">Internet</a> genutzt werden. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand. Durch die zwei unterschiedlichen Telefonnummern bekommt das Wort Privatsphäre eine ganz neue Bedeutung und dafür müssen noch nicht einmal mehr zwei Handys mitgeführt werden. Und es kommt noch besser. Durch die praktischen Flatrates vieler Kabelfernsehanbieter lassen sich der Mobilfunk und das Internet sowieso zu einem Festpreis nutzen, der im Flatrate-Paket ausgesprochen günstig zu haben ist. Manche Anbieter, wie zum Beispiel Tele Colombo bieten sogar zwei Rufnummern im Paket an und so macht das duale System der Simkarten erst recht Sinn.</p>
<p>Wer sich in der Handhabung noch unsicher fühlt, der kann direkt bei dem jeweiligen Anbieter nachfragen und sich die Anwendung noch einmal im Detail erklären lassen. Bisher gibt es die praktische Doppellösung in nur einem Handy noch nicht überall und daher ist die Auswahl sehr beschränkt. Die Preise für so ein Handy liegen zwischen 50 und 150 Euro, je nach Hersteller. Hinzu kommen natürlich die Kosten für das Aufladen der Simkarten bzw. die Flatratetarife, die bei den entsprechenden Anbietern ausgesucht werden . Bereits für unter 9,99 Euro gibt es zumindest eine Mobilfunkflatrate, für das doppelte Glück im Paket müssen im Schnitt rund 20,00 Euro monatlich investiert werden. Dafür gibt es dann aber sowohl das Telefonieren als auch die Internetnutzung in einem.</p>
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		<title>Schon mobil im Web unterwegs?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage besitzt jeder Deutsche einen Anschluss zum World Wide Web und die Entwicklung geht immer mehr in die Richtung, dass die Verbindung schnelle rund effizienter wird. Zudem werden auch immer mehr Möglichkeiten gegeben, um im Netz zu surfen. Durch die neuen Smartphone ist es immer möglich im Netz zu surfen. Dazu bedarf es nur einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage besitzt jeder Deutsche einen Anschluss zum World Wide Web und die Entwicklung geht immer mehr in die Richtung, dass die Verbindung schnelle rund effizienter wird. Zudem werden auch immer mehr Möglichkeiten gegeben, um im Netz zu surfen. Durch die neuen Smartphone ist es immer möglich im Netz zu surfen. Dazu bedarf es nur einer Kleinigkeit: mobiles Internet. Die Geräte wie Handys und Smartphone sind so gut zu bedienen, dass es hier richtig viel Spaß macht, damit zu surfen. Es scheint sogar so, dass diese Geräte dafür gebaut werden, um beim Surfen viel Spaß zu haben.</p>
<h2>Was aller Spaß bringt</h2>
<p>Wer einmal mobil surfen konnte, der wird schnell festgestellt haben, dass es sehr viele Vorteile mit sich bringt im Internet unterwegs zu surfen. Es ist zum Beispiel so, dass man auf dem Weg zur Arbeit ganz leicht seine Mails checken kann. Mit einem Smartphone wie dem iPhone oder dem Galaxy S2 ist das gar kein Problem. Dafür ist nur eine Sim Karte notwendig. Diese eröffnet jedem die Möglichkeit schnell zu surfen: immer und überall.</p>
<h2>Moderner mit LTE</h2>
<p>Wer sich gerade überlegt, mobil surfen zu wollen, der sollte auch einmal einen Blick auf den neuen Standard der Zukunft wagen. LTE heißt das Zauberwort. Dieser neue Standard soll bis zu 10 Mal schneller sein und zudem auch die weißen Flecken in Deutschland abdecken. Damit kann auch jeder, der auf dem Dorf wohnt mit einem Highspeed Internetanschluss rechnen. Die Erreichbarkeit von LTE ist einfach beeindruckend. Aber auch als Städter kann man durch mobiles Internet eine uneingeschränkte Erreichbarkeit erreichen.</p>
<h2>Mobil sein lohnt sich</h2>
<p>Wer sich nun überlegt, ob <a href="http://www.online-tutorial.de/mobiles-internet-surfsticks">mit mobilem Internet surfen</a> eine Option ist, der kann sich im Netz einfach beraten lassen. Alternativ bieten auch Shops diesen Service. Empfehlenswert sind aber in aller ersten Linie die neutralen Anbieter. Für bereits 5 Euro erhält man eine Internetflat für das Handy. Wer mit dem Notebook surfen mag, der muss ca. 19,99€ pro Monat bezahlen und hat dann eine Internetflat. Für den aktuelleren Standard LTE gibt es bisher nur wenige Tarife. Hier muss der Kunde 40€und mehr einplanen. Damit erhält man jedoch die Chance, die Technik von morgen bereits heute zu testen.  Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/">www.mobiles-internet-flatrates.de</a>.</p>
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		<title>Mobiles Internet und die grenzenlose Freiheit</title>
		<link>http://www.dualsimcard.org/allgemein/mobiles-internet-und-die-grenzenlose-freiheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank UMTS &#38; Co kann heutzutage von beinahe jedem Ort aus eine Verbindung ins Internet bewerkstelligt werden. Wo Mobiltelefone früher lediglich eingeschränkten Zugriff auf das Netz hatten, stehen dem Nutzer in der heutigen Zeit alle Türen offen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man einen Tablet-PC bevorzugt oder doch lieber zum guten alten Notebook greift! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank UMTS &amp; Co kann heutzutage von beinahe jedem Ort aus eine Verbindung ins Internet bewerkstelligt werden. Wo Mobiltelefone früher lediglich eingeschränkten Zugriff auf das Netz hatten, stehen dem Nutzer in der heutigen Zeit alle Türen offen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man einen Tablet-PC bevorzugt oder doch lieber zum guten alten Notebook greift! Mit wenigen Handgriffen lässt sich auf vielen Geräten der Zugang für mobiles Internet in die Wege leiten. Oftmals sind nicht einmal technische Grundkenntnisse hierfür vonnöten. Wer sich dazu entschließt, mobiles Internet zu nutzen, hat schon gewonnen und ist für die Zukunft der mobilen Kommunikation bestens gerüstet!</p>
<h2>Mit mobilem Internet überall surfen</h2>
<p>Mobiles Internet hat unbestritten eine neue Ära eingeläutet. Wie in den Anfängen des Internets vor über zwei Jahrzehnten erscheint die Bandbreite der Möglichkeiten auch hier unbegrenzt. Mobiles Internet bietet seinem Anwender somit alle Vorzüge, die auch das gewöhnliche Internet bereithält. So lassen sich Onlineshops aufsuchen, Bestellungen tätigen, Online-Banking-Optionen nutzen oder auch eine Briefsendung verfolgen. Bevor man sich für mobiles Internet entscheidet, sollte man jedoch in Erfahrung bringen, auf welche Weise man das Netz nutzen möchte. Im Vergleich zur herkömmlichen DSL-Leitung finden sich bei UMTS-Verträgen Daten-Limits vor, um die Netze nicht zu überlasten. Personen, die häufig große Dateien herunterladen, sollten daher zu einem hohen Daten-Limit greifen!</p>
<h2>Der Surfstick für die mobile Internet-Nutzung</h2>
<p>Um in den Genuss dieser Technologie zu kommen, bedarf es einer entscheidenden Komponente: Gemeint ist hierbei der unabdingbare Surfstick. Früher kostete dieser über Einhundert Euro. Heutzutage erhält man ihn bei den meisten Verträgen für die UMTS-Technik bereits gegen einen Aufpreis von gerade einmal einem Euro hinzu. Er besitzt einen Slot, in den die vom jeweiligen Mobilfunkanbieter erhaltene SIM-Karte eingesteckt werden muss. Im direkten Anschluss kann der Stick sowohl am heimischen Computer oder auch an einem Net- oder Notebook unterwegs verwendet werden. Von nun an steht dem Gang ins Netz vom Bahnhof, dem Stadtpark oder gar im Auto nichts mehr im Wege. Seiten wie <a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de">www.mobiles-internet-flatrates.de</a> informieren ausführlich zur Thematik.</p>
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		<title>How-To: Simkarte wechseln</title>
		<link>http://www.dualsimcard.org/allgemein/how-to-simkarte-wechseln/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy erlangt immer größerer Beliebtheit, aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten. Das Handy diente anfänglich nur für das Kommunizieren zwischen Personen via Telefon oder auch SMS. Doch heute kann man mit einem Handy weitaus mehr als nur telefonieren oder SMS schreiben. Die Funktionsmöglichkeiten bei dem technischem Gerät sind keine Grenzen mehr gesetzt. Doch eins haben alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy erlangt immer größerer Beliebtheit, aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten. Das Handy diente anfänglich nur für das Kommunizieren zwischen Personen via Telefon oder auch SMS. Doch heute kann man mit einem Handy weitaus mehr als nur telefonieren oder <a href="http://www.sms-lotse.de/">SMS schreiben</a>. Die Funktionsmöglichkeiten bei dem technischem Gerät sind keine Grenzen mehr gesetzt. Doch eins haben alle Handys gemeinsam, sie werden mit einer <strong>SIM-Karte erst 100% funktionstüchtig</strong>.</p>
<p>Eine SIM-Karte wechseln stellt generell keinen Menschen vor großen Herausforderungen, doch bei den neueren Handys kann das Einsetzen oder wechseln der Simkarte schon etwas kniffliger werden.<br />
Zunächst muss man bei allen Handys die Akkuschutzklappe entfernen. Dahinter befindet sich der Akku des jeweiligen Handys. Die etwas älteren Handymodelle besitzen ihren SIM-Karten Steckplatz unter diesem Akku. Dort wird die Simkarte einfach wie auf einem kleinen Bild zu erkennen eingeschoben! Bei den etwas neueren Handymodellen befindet sich hinter der Akkuklappe direkt ein <strong>extra Steckplatz für die SIM-Karte</strong> der sich nicht mehr, wie früher üblich hinter dem Akku befindet. Dort ist überwiegend eine Metallvorrichtung die, die Simkarte fest verankert, wenn man diese dort einschiebt!</p>
<p>Eine <a href="http://www.klarmobil.de/sim-karte/">Simkarte wechseln</a> kann man beliebig oft. Generell muss man nur auf den Datenträger der jeweiligen Simkarte achten, da diese auf die Dauer durch das rein und rausschieben der Karte in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Daten sind auf das goldene kleine Stückchen der Simkarte versehen, sodass dort beim Simkarte wechseln besonders drauf geachtet werden muss. Eine SIM-Karte sollte man zudem absolut nur dann wechseln, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Dies hat den Aspekt, dass dadurch das Handy nicht am Akku beschädigt werden kann, da die Akkus sehr empfindlich sind.</p>
<p>Eine Simkarte wechseln gestaltet sich somit generell sehr einfach. Man muss immer hinter der Akkuschutzklappe schauen und dort befindet sich der jeweilige Steckplatz der Simkarte. Oftmals direkt hinter dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator">Akku</a>, aber ebenso oft auch unmittelbar daneben.</p>
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		<title>Das Handy mit dem Drucker verbinden</title>
		<link>http://www.dualsimcard.org/allgemein/das-handy-mit-dem-drucker-verbinden/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist das Handy mit all seinen Möglichkeiten nicht mehr wegzudenken. Schnell mal ein kurzen Text schreiben und seine E-Mails abholen. Doch was ist, wenn sich wichtige PDF Dateien im Dateianhang einer Mail befinden? Die Datei mit dem Handy drucken, klingt zwar anfangs kompliziert, es sind jedoch nur wenige Schritte nötig um dies einzurichten. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist das Handy mit all seinen Möglichkeiten nicht mehr wegzudenken. Schnell mal ein kurzen Text schreiben und seine E-Mails abholen. Doch was ist, wenn sich wichtige PDF Dateien im Dateianhang einer Mail befinden? Die Datei mit dem <strong>Handy drucken</strong>, klingt zwar anfangs kompliziert, es sind jedoch nur wenige Schritte nötig um dies einzurichten.</p>
<p>Als Beispiel nehmen wir doch mal ein Android Handy. Um sich <a title="“Handy" href="http://www.wlan-drucker.eu/das-handy-mit-dem-wlan-drucker-koppeln/">mit dem Drucker zu verbinden</a> sind lediglich zwei Dinge notwendig:</p>
<p>1. Das Handy und der Drucker müssen mit Bluetooth ausgestattet sein.<br />
2. Die beiden Geräte müssen Störungslos miteinander Daten austauschen können.</p>
<p>Durch die vielseitigen Applikations, welche jedoch für das dementsprechende Handy vorhanden sein müssen, wird die Datei praktisch via Bluetooth an den Drucker gesendet, welche den Vorgang sofort ausführt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit mit dem Handy zu drucken, ist der Zwischenschritt über den eigenen PC zu Hause. Das Applikation des Android Handys (zum Beispiel die Applikation &#8220;PrinterShare&#8221;) sendet die Datei per WLAN an den PC, der die Daten ohne weitere Einstellungen an den Drucker weiterleitet. Voraussetzung dafür: Der PC muss angeschaltet und mit dem Drucker verbunden sein.</p>
<p>Der zweite Schritt bietet neben dem <strong>drucken mit dem Handy</strong> auch einen weiteren großen Vorteil. Die Daten müssen nicht von zu Hause aus an den PC geleitet werden. Ob in Amerika, Paris oder Sydney, in nur wenigen Minuten können die Dateien per WLAN an den Drucker zu Hause geschickt werden. Dies ohne Mühe und großen Zeitverlust.</p>
<p>Wie man sehen kann ist die Technik der Handys schon so weit fortgeschritten, sodass uns die kleinen mobilen Helfer auch in schwierigen Dingen unter die Arme greifen.</p>
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		<title>Bild bringt Billig-Handy?</title>
		<link>http://www.dualsimcard.org/allgemein/bild-bringt-billig-handy/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:32:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohne Handy geht heute sowohl privat als auch beruflich nicht mehr viel. Da mittlerweile fast jeder auf die mobile Erreichbarkeit angewiesen ist, besitzt so gut wie jeder ein Mobiltelefon. Natürlich sind heute Handys mit Internet, GPS und HD Kamera gefragter als je zuvor, kosten aber auch meist ein kleines Vermögen. Besonders ohne Vertrag kann oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Handy geht heute sowohl privat als auch beruflich nicht mehr viel. Da mittlerweile fast jeder auf die mobile Erreichbarkeit angewiesen ist, besitzt so gut wie jeder ein Mobiltelefon. Natürlich sind heute <strong>Handys mit Internet, GPS und HD Kamera gefragter als je zuvor</strong>, kosten aber auch meist ein kleines Vermögen. Besonders ohne Vertrag kann oder will man sich ein Smartphone nur selten leisten. Für Nutzer, die mit der Hardware einfach nur telefonieren und SMS versenden möchten, dürfte das neue Bild-Handy sein. Der Axel Springer Verlag bietet seit einigen Tagen ein Billig-Handy an, dass nur 10 Euro kostet, bei über 10.000 Einzelhändlern erworben werden kann und den ein oder anderen Vorteil mit sich bringt.</p>
<p>Das <strong>Bild-Handy</strong> ist eindeutig ein Gerät für Puristen aber auch für Nutzer die nicht viel von Handys halten, die mehrere hundert Euro kosten. Das neue Handy kann an vielen Zeitungskiosks gekauft werden. Der Kaufpreis von 10 Euro beinhaltet natürlich auch eine Bild-Simkarte, die mit 10 Euro Guthaben aufgeladen ist. Somit ist das Handy im Kreditkarten-Format eigentlich umsonst. Das unter 50 Gramm leichte Handy ist nicht nur günstig sondern auch hat auch eine beachtliche Ausdauer vorzuweisen. So sind 100 Stunden Akkulaufzeit im Standby für ein Gerät dieser Kategorie ein ziemlich beachtlicher Wert.</p>
<p>Die wahren Vorteile liegen unter anderem darin, dass es sich hierbei um ein Prepaid-Paket handelt, so dass keine Vertragsbindung und auch keine Grundgebühr in Kauf genommen werden muss. Ob der dazugehörige Bild Mobile Tarif sich wirklich auf aktuellem Preisniveau befindet, lässt sich schnell mit einem <a href="http://www.prepaidkartenvergleich.org/">Prepaid Karten Vergleich</a> herausfinden. Diesen Service bieten heute zahlreiche Webplattformen kostenlos an. Im großen und ganzen ist das Billig-Handy von Bild eine interessante Sache, die besonders Wenigtelefonierer oder die Besitzer eines teuren Smartphones interessieren wird, die ein auf der Suche nach einem Zweithandy sind.</p>
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		<title>Surf Sticks mit auswechselbaren Sim Karten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des Internets ist es kaum noch vorstellbar komplett ohne das Netz zu leben. Aktuelle Befragungen haben zwar gezeigt, dass gut ein Viertel der Haushalte keinen Internetanschluss besitzt, doch bereits in den frühen Jahren der Grundschule wird vorausgesetzt, dass der Schüler Internet zu Hause zur Verfügung hat. Um komplett flexibel zu sein bieten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter des Internets ist es kaum noch vorstellbar komplett ohne das Netz zu leben. Aktuelle Befragungen haben zwar gezeigt, dass gut ein Viertel der Haushalte keinen Internetanschluss besitzt, doch bereits in den frühen Jahren der Grundschule wird vorausgesetzt, dass der Schüler Internet zu Hause zur Verfügung hat. Um komplett flexibel zu sein bieten sich sogenannten Internet Sticks an. Beim klassischen DSL, den man sich zu Hause installieren lässt, ist man ortsgebunden. Dieses Manko haben die Hersteller schnell erkannt und brachten die Internet Sticks heraus.</p>
<h2>Installation ist kinderleicht</h2>
<p>Wer sich für einen Surf Stick mit auswechselbaren Sim Karten entscheidet, der hat bereits zu Beginn die richtige Wahl getroffen, denn der Aufwand für die Einrichtung des Internet Sticks ist kaum der Rede Wert. Der Stick ist so gut wie immer mit einem USB Anschluss versehen. Dieser Stick wird nun ins Notebook gesteckt, der Treiber installiert sich selbstständig. Ein Programm öffnet sich und hier gibt man nur noch die Zugangsdaten ein und schon ist man im Netz.</p>
<h2>Vergleich der UMTS Sticks</h2>
<p>Den richtigen <a href="http://www.umts-stick.org/">UMTS Stick</a> zu finden, ist gar keine leichte Aufgabe. Diverse Anbieter mit verschiedensten Tarifen gibt es. Welche Tarife die besten sind, hängt vom Nutzer selbst ab. Einige Tarife basieren auf der Annahme, dass der Kunde den gesamten Monat im Netz sein möchte. Andere Tarife werden pro genutztem Tag bezahlt. Je nach Vertragslage ist der Internet Stick noch zusätzlich käuflich zu erwerben. Nur bei längerfristigen Tarifen gibt es diesen ohne Kosten dazu.</p>
<h2>Worauf es ankommt</h2>
<p>Die Anbieter von O2 bis FONIC bieten alle zwischen einer 3.600er und einer 7200er Leitung an. Über die Internet Sticks kann je nach Lage die Geschwindigkeit mal am oberen mal am unteren Leitungsende liegen. Für Wenigsurfer bietet sich ein Stick ohne Vertragsbindung an. Fast immer wird bei den Tarifen ein maximales Datenvolumen festgelegt. In der Regel 5 GB pro Monat. Der Internet Stick wird danach von dem jeweiligen Anbieter einfach gedrosselt.</p>
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